2018 Schweden nord

Mi, 27.6.2018

Sandwich kaufen in der Stadt, essen in Trimbach und über den Hauenstein. Kurz vor Karlsruhe verlassen wir die Autobahn und suchen die Fähre nach Frankreich. Wir finden die Falsche. 2 Meter 20 Maximalhöhe und heute erst noch ausser Betrieb. Wir konnten dem Stau in Karlsruhe aus dem Weg gehen, fuhren trotzdem mit 40 Minuten Verspätung in Edenkoben ein.

Im Garten des nächsten Gasthofes flimmert das Deutschland Spiel auf der Leinwand. Ich leide mit den Einheimischen. Am Abend schaue ich mir Brasilien an und umgehe das schlechte Schweizer Spiel. Ich bin fast alleine, hier ist die WM wohl vorbei.

Do, 28.6.2018

Kurz nach Frankfurt kommen wir in einen Stau. 20 Minuten geht gar nichts mehr. Polizei drängt sich vorbei, aber keine Ambulanz und dann geht auf einmal alles normal weiter...

AHardegsen m Mittag verlassen wir auf der Höhe Giessen die Autobahn, kaufen ein und essen beim Chinesen in Reiskirchen. Die gebackenen Dim Sum sind super gut und auch der Hauptgang steht in nichts nach. Huhn für Julia, Ente für mich. Mit Getränken 22 € 50, unglaublich.

Sicht vom WoMo ausNoch vor Hannover bin ich müde, um 16 Uhr suchen einen Stellplatz. Der erste gefällt uns nicht, in Hardegsen sind wir begeistert. Kostet zwar 8 €, aber mit Wlan.

Fr, 29.6.2018

Wir fahren spät los und gleich wieder auf die Autobahn. Es geht nicht lange und eine nicht enden wollende Baustelle beginnt. Für uns bleibt nur die rechte, breite Spur mit allen Brummi’s. Wir verlieren eine halbe Stunde. Auf den Besuch im Mc Donald hätte ich gerne verzichtet, aber Julia hatte Hunger.

durch HamburgIm Elbtunnel nochmals Stau aber wir erreichen Quickborn und kaufen unsere neue Toilette. Noch bevor wir die alte fortwerfen, testen wir und die Spülung geht nicht… In Flensburg, kurz vor Dänemark, stellen wir uns auf den Uni Parkplatz.

es geht von Fyn nach SjaellandSa, 30.6.2018

Wir wollen noch gross einkaufen, bevor es über die Grenze geht. Der Citti Park ist ein Zwischending von Globus und Cash n Carry. Wir lassen über 300 € liegen.

Es geht über eine noch auf Fynriesige Brücke von Fyn nach Sjaelland und auf Sjaelland in Sicht?dieser Stellplatz ist leider volleinen Stellplatz in Kopenhagen. Der ist leider ausgebucht. Ins nächste Camping, aber das ist leider auch ausgebucht. In Naerum finden wir einen schönen, teuren Camping. Es reicht gerade noch für die zweite Halbzeit von Frankreich gegen Argentinien.

feines RindsfiletEs gibt Rindsfilet mit selbstgemachter Kräuterbutter, Bratkartoffeln an Zwiebeln und junge Erbsen. Ein toter Arm von D’Arenberg begleitet Frühstück im Freiendas Essen, einfach köstlich. Wir bleiben vor Ort, Kopenhagen besuchen wir morgen, werden dafür lange bleiben  und sehen uns das Viertelfinale der Dänen im Public Viewing an. Am Dienstag ist das selbe in Malmö geplant, aber mit Schweizer Fahne…

Bahnhof KopenhagenSo, 1.7.2018

Ich bin Rathausplatzfrüh wach, entsprechend früh geht es zum Bahnhof. Das Gebäude ist geschlossen, der Billett-Automat ist drinnen. KopenhagenWir fahren gratis wir besteigen das Bootbis Jaegersborg, wo wir umsteigen. Nach 50 Minuten sind wir im Zentrum.

Erst eine Stunde zu Fuss, bevor wir ein Freistadt ChristianiaBoot die Meerjungfrau von Hintenbesteigen und eine stündige Rundfahrt machen. Wir kommen am Freistadt Christiania vorbei, an der Meerjungfrau, am HausbooteSchloss und ganz vielen Hausbooten.

NyhavenMittagessen in Nyhaven, der wohl bekanntesten "Strasse" der Stadt. Wir essen vernünftig und ausgezeichnet. dänischer PlunderAls wir später an einem Essen war gutFoodmarkt vorbeikommen, kaufen wir noch dänischen Plunder, der ist auch gut, aber es ist zuviel, Völlegefühl.

durch den ParkDurch einen schönen Park geht es wieder zum Bahnhof und letzter Eindrucknach Naerum, wobei beim Umsteigen in Jaegersborg der Anschlusszug ausfällt, der Zugführer ist wohl lieber baden gegangen...

Eigentlich wollte ich ja den Abend mit Public Viewing in der Stadt verbringen, aber das kennen die Dänen nicht. Im Camping sehe ich mir die erste Halbzeit im Fernsehzimmer an. Wenn nicht zwei Kinder vor Ort wären, würde ich das Durchschnittsalter runter drücken. Als Dänemark in der ersten Minute in Führung geht, hört man keine Gefühlsausbrüche, höchstens einzelne "Bravo" Rufe und die erste Halbzeit ist nicht gut, ich ziehe mich zurück.

Morgen will ich nach Schweden, denn am Dienstag will ich mir das Spiel mit den Einheimischen ansehen, hoffentlich kann ich noch eine Schweizerfahne auftreiben...

Mo. 2.7.2018

Wir gehen einkaufen um die letzten däÖresundbrückenischen Kronen los zu werden. Nun kommt der zweite Teil der Überfahrt nach Schweden. Wir umfahren Kopenhagen auf der Autobahn, runter in einen langen Tunnel und das letzte Teilstück über die Öresundbrücke.

turning TorsoIn Malmö können wir den Stellplatz nicht erreichen, weil eine Strasse gesperrt ist, ohne Umleitungs-Anzeige. Wir fahren Richtung Malmö, aber da kommt keine Gelegenheit mehr, zum Meer zu fahren. Wir parken für 4 Stunden und nehmen die Räder.sympathischer Revolver

Erst der „turning Torso“, der sich natürlich nicht dreht, das Gebäude hat keine gerade Wände, es ist wie ein „Flute“ gedreht und das höchste Gebäude Malmö liegt am MeerSkandinaviens. Via Hauptbahnhof ins Zentrum, das schöner ist als erwartet. Ich esse beim Malmös humorvolle SeiteVietnamesen, Julia nicht, denn sie Malmöversteht kein schwedisch. Hoffentlich verhungert sie mir nicht auf dieser Reise.

Stellplatz in LandskronaWeiter nach Landskrona, wo wir im Hafen noch einen der letzten Stellplätze erwischen, dabei hat es über 50!!! Es windet so sehr, wir können keine Schüssel hochfahren, ich schau mir den Sieg der Brasilianer auf schwedisch an, mit der DVB-T Antenne.

Citadelle in LandskronaWährend Belgien die Japaner glücklich besiegt, halte ich den Sonnenuntergang bildlich fest.

Di, 3.7.2018

Wir nehmen die Räder und fahren in die Stadt. Am Citadelle in LandskronaFährhafen legt gerade eine Fähre nach Ven ab. Am Schwimmbad vorbei zum Badestrand, wo Julia eine Schweizer Fahne in der Ferne sieht. Am Strand nebenan gibt es Public Viewing! Klar wo ich das Spiel sehe.

das RathausIm Zentrum gehen wir in die Basilika, ein Thai Restaurant. Die Karte sieht gut aus, aber dem Buffet für 10 SFR, inkl. Getränke, können wir nicht wiederstehen. Jedes einzelne Gericht das wir probieren, ist ausgezeichnet.

J500 Schweden, 1 Schweizerulia begleitet mich wieder an den Strand und zeiht sich public viewing am Stranddanach ins WoMo zurück. Erst sitze ich im Schatten und sauge die Eindrücke ein. Die Schwedinnen sind nicht nur blond, sondern häufig auch schön. Der Sandstrand ist vollgepfropft mit Leuten, ich gehe ins Zelt, obwohl da siehrt es nicht viel besser aus. an der Sonne ist es mir zu heissEine Band heizt an mit CCR usw.

Pausenband war das BesteMein Nachbar besitzt einen Fischladen inkl. Restaurant im nördlichen Nachbarsdorf. die Schweden gehen glücklich heimWir geniessen das Spiel zusammen, die Stimmung ist ausgezeichnet, vor allem nach dem Führungstreffer. Embolo kommt rein und bewirkt einiges, aber es kommt wie es immer kommt. Warum nicht vorher alles probieren? Am Abend machen es die Engländer besser, sie gewinnen erstmals ein Penaltyschiessen.

HelsingborgMi, 4.7.2018

Julia hat Helsingborgihre Hausschuhe geschlissen, wir parken im Zentrum und gehen Einkaufen. Das Nachbarsdorf finden wir, aber das Restaurant meine neuen Kollegen nicht. HelsingborgIn Helsingborg können wir im Zentrum parken, zwei Stunden. Fussgängerzone, Altstadt (soll die schönste Schwedens sein), Essen beim Inder und schon geht es wieder weiter.

Camping in BastadIch bin müde, halte an und schlafe eine Stunde! Nord- oder Ostsee Krabben?Wir peilen einen Stellplatz in Bastad an, durchfahren das schöne Dorf und müssen weit ausserhalb parken auf unebenem Gelände. Wir fahren weiter und finden einen wunderbaren Camping mit grosszügigem Stellplatz. Chillen in der Sonne und das Curry verdauen.

HalmstadDo, 5.7.2018

Der Himmel ist erstmals nicht blau sondern verhangen. Als erstes versorgen wir Tisch und Stuhl und frühstücken im Camper. fudgeWir fahren der Küstenstrasse entlang nach Halmstad, wobei das Meer sehen wir selten.

sweetsRäder raus und ins Zentrum. Auf dem Storget findet dieser Tage ein internationaler Food-Markt statt, Würste aus Frankreich und Italien, der spanische StandKäse aus diesen beiden Ländern und Holland, spanische, griechische, englische, französische Spezialitäten, nichts aussergewöhnliches, nichts nordisches.

St. Nikolay KircheDie Stadt ist aber hübsch, hat ne schöne Fussgängerzone. Wir essen in einem angesagten schwedischen Restaurant. Park am Fluss, im StadtzentrumAls Mittagsmenu gibt es Köttarbollar mit Lingenberry, Kartoffelstampf und Erbsen. Mit einem Salatbuffet, einem Getränk nach Wahl und Kaffee kostet es keine 10 SFR!!!

Hafen von FalkenbergWeiter der Küstenstrasse entlang nach Falkenberg, wo wir direkt in den Hafen fahren auf einen Stellplatz. Das Wetter ist besser geworden, wir setzen uns an die Sonne.

Fr, 6.7.2018Varberg

Varberg Es geht weiter nordwärts, der Küste entlang. In Varberg parken wir am Bahnhof und spazieren durch die Stadt. Klein aber fein und schnell abgehackt. Wir essen in einer Sportsbar und sehen das Irish Open. Mittagessen in Schweden ist unglaublich, immer ca. 10 Franken für einen Soft-Drink, Salatbuffet, gewählter Teller, Kaffee und Bisquits. Ich habe auch heute wieder Köttarbullar gewählt und die Beerensauce ist einfach lecker. Julia nahm natürlich das Huhn…

Wir kommen an einem COOP vorbei (Migros gibt es hier nicht) und kaufen ergiebig ein. Nebenan gibt es gleich noch einen Laden mit alkoholischen Getränken, die Preise sind in etwa wie in der Schweiz.

am Meer bei Kungsbacka Wir suchen früh einen Stellplatz, heute ist Viertelfinal-Tag. In Kungsbacka fahren wir ans Meer, stecken Strom ein und sind bereit. Les Bleus besiegen die Uru’s. Momentan führt Belgien 2:0 gegen Brasilien

Sa, 7.7.2018Fischerleben vor Markthalle

In einem Vorort von Göteborg gehen wir auf einen MarkthalleCampingplatz, nehmen die Räder und fahren die 4 km in die Stadt. Kriegsschiffe im HafenBesuch der Markthalle, die heute nur noch für die Touristen ist, bei den Preisen. Das Göteborgs WahrzeichenSightseeing ist nicht so ausgiebig, unsere GöteborgReiseführer helfen uns nicht wirklich. Die Oper und das Wahrzeichen finden wir, auch die Public ViewingFussbängerzone. Irgendwo gibt es ein Public Viewing und die Gelben Sverie Leibchen sind in Überzahl. Heute ist Julia wohl die Einzige vor Ort, die dem Gegner die Daumen drückt.

TripAdvisor empfiehlt ein Restaurant in der Nähe, aber das öffnet leider erst um 16 Uhr. Wir gehen zum Chinesen nebenan und völlern am Buffet. Dabei wäre so ein kleiner Salat mit Meeresfrüchten…

Abendstimmung auf dem CamoingAuf dem Heimweg verpassen wir eine Abzweigung und müssen einige Male nach dem Weg fragen. Meine App zeigt mir wo das Camping ist, aber nicht wie ich mit dem Rad hinkomme. Das Spiel hat schon begonnen und England gewinnt verdient.

Keith RichardSo, 8.7.2018

Wir fahren ins Landesinnere, an Seen vorbei. In Brälanda finden wir ein Café. Es gibt natürlich wieder Buffet, aber wir nehmen je ein Sandwich!!! Kostet gleichviel wie zweimal Menu, aber wir fühlen uns besser. Keith Richard schaut uns auf den Teller, zumindest sein Porträt an der Wand

Auto-, Schiffs-Brücke, SchleuseSchon suchen wir nach einem Stellplatz. In Håverud werden wir fündig, schön am See gelegen. HåverudEin Kanal fliesst in den See und 400 Meter entfernt müssen die Boote mehrere Schleusen durchfahren, um das Niveau auszugleichen.

 

Mo, 9.7.2018

Wir fahren relativ früh und jetzt erstmals auf der Route, die ich zu Hause vorbereitet habe. Nicht die schnellste, sondern die aufregenste „thrilling“ Route. Es geht über kleine Strassen in den Wald hinein. Wir fahren über eine Brücke in Dals Länged und sehen Boote darunter, in einer Schleuse. Wir parken und schauen zu. Die Boote fahren in den See, die Schleuse wird erneut gefüllt und das nächste Boot kommt, nicht bevor die Brücke hochgefahren wird.

Wir verlassen den Asphalt und fahren auf Naturstrassen. Es geht an Seen vorbei, wir sehen Fuchs und Hirsch, Schmetterling aber keinen Elch, wo wir doch in Elchland sind. Mittagessen am See Ömmeln, Sandwich und alkokolfreies Bier, Pork Pie und Wein. Unterwegs sehen wir ein altes, interessantes Gebäude, das wir besuchen. Hier wurde früher Eisen gegossen, 3000 Tonnen pro Jahr.

In Karlstad nötigen wir einen Norweger umzuparken, damit wir auch noch Platz haben. Zu Fuss ins Zentrum, während ich einen Kaffee trinke, geht Julia shoppen. Einige Schnappschüsse und schon sind wir zurück.

Di, 10.7.2018

ElchkuhWeiter nordwärts, es ist ein schöner Tag. Wir sind nun zwei Wochen unterwegs und es wird Zeit die Wäsche zu waschen. Ich peile einen Camping am See an, aber auf einmal ruft Julia „Halt“. Vollbremsung, Strassenseite wechseln, Rückwärtsfahren, Parkieren. Julia nimmt die Kamera und will den Elch fotografieren. „Keine Speicherkarte“ meldet die Kamera, da ist aber eine drin. Julia wird nervös, drängt mich, da ich die Fotos von gestern bereits kopiert habe, formatiere ich in aller Eile die Karte. Julia läuft der Elchkuh nach, macht einen Schnappschuss und ein kleines Filmchen, sie ist happy.

HolzkircheAuf dem Camping Alevi in Stöllet will ich die Sonnenstore runterlassen, aber die sperrt sich, löst sich nicht. Wir parken um, damit das WoMo uns Schatten gibt. Wir spannen eine Schnur von Baum zu Baum, und hängen die Wäsche wie früher auf, nicht unter der Sonnenstore.

Fotos bearbeiten und feststellen, dass ich die Fotos gestern nur auf der Kamera angesehen, aber leider nicht kopiert habe. Sind Alle verloren, Scheiss Elch.

Mi, 11.7.2018Mittagspause am Fluss

Mit sauberer Wäsche geht es los. Die ersten 40 km über Naturstrassen, mitten drin ein wunderschöner Picknick-Platz an einem Fluss gelegen. Mittagspause am FlussWir halten und trinken einen Kaffee, schiessen Fotos und nehmen schlussendlich einen Mittags Snack.

Stellplatz vor SiljansäsDer vorgeschlagene Weg führt über eine sehr kleine Strasse, die wir aber nicht nehmen. Stellplatz vor SiljansäsWir fahren lieber einen Umweg an den Siljansee, den wir bei Leksand erreichen. Vor Siljansäs sehen wir einen Stellplatz direkt am See. Lammspiesse mit Coucous, Julia hat lecker gekocht. jetzt freuen wir uns auf einen Sieg Englands.

Do, 12.7.2018Eindrücke von der Fahrt

Eindrücke von der FahrtDas mit dem Sieg wurde nichts. Das unfaire Spiel der Kroaten hat den Engländern den Schneid abgekauft und zuletzt haben sie verdient gewonnen. nicht Schnee sondern MoosWenn Lovren für Liverpool spielt, gefällt er mir, gestern nicht…

Wir fahren dem See entlang nach Mora. Das ist der nördlichste Punkt der geplanten Reise. so muss es im Norden aussehenJulia hat aber gestern im Reiseführer gelesen, dass nicht weit nordöstlich davon, das wilde Schweden beginnt. Nichts wie hin. Es geht stetig und kurvenreich bergauf, einem Fluss entlang. Wir fahren durch Bärenland, sehen aber nur Beeren. Wir fahren durch Elchland, sehen die Tiere aber nur auf den Warnschildern. Der Fluss verschwindet, es geht durch Wälder, bis auf einmal viel Wasser in der Ebene unten erscheint.

Naturstrandbad in HamraMittags gehen wir ins einzige Restaurant, welches aber schmuddlig wirkt, genau so wie die rauchende Köchin. Julia macht uns ein Sandwich, welches wir am Wasser geniessn. Naturstrandbad in HamraWir visieren ein Camping an, finden aber schon vorher einen schönen Stellplatz an einem Naturstrandbad in HamraSee, vor dem Naturstrandbad in Hamra.

Um Mitternacht brennen 50 Meter von uns zwei Strassenlaternen, was total überflüssig ist, denn es ist auch ohne hell genug…

Fr, 13.7.2018

Sollen wir den ganzen Tag hierbleiben oder weiterfahren? Bei dem Datum… wir fahren. Es geht ein wenig nordostwärts bis Los und dann ab in den Süden, an vielen Seen vorbei. In Voxnabruk fahren wir ins Zentrum, endlich wieder Zivilisation, mehr als drei Häuser zusammen.