2018 Schweden Süd

Fr, 13.7.2018

Sollen wir den ganzen Tag hierbleiben oder weiterfahren? Bei dem Datum… wir fahren.

farbige WiesenEs geht spiegelnde Seenein wenig nordostwärts bis Los und dann ab in den Süden, an vielen Seen vorbei. In Voxnabruk fahren wir ins Zentrum, endlich wieder Zivilisation, mehr als drei Häuser zusammen.

Huhn für ???Am Ufer idealer Ort für den Lunchdes Oresjön finden wir einen schattigen Parkplatz, ideal für unseren Lunch. Ich mache schnell eine leckere Cocktail-Sauce für meinen Crevetten ElchkuhSalat, Julia nimmt lieber Huhn?!

Wieder muss ich anhalten, Julia rennt raus und schiesst ihren nächsten Elch.

Rättvik am Siljansee und ostwärts Richtung Gävle. Es wird wieder schnell gefahren. Wir müssen entscheiden wo wir schlafen. Raststätte in StorvikWollen wir Bergviken oder Strandviken anpeilen, wir landen in Storvik an einer Raststätte und stellen uns an den See. Wir lernen Kirstin und Stefan kennen, sie fahren einen Carthago Chic. Kirstin und Stefan Wir setzen uns an einen Pick-Nick Tisch, trinken und plaudern in englisch. Stefan war Captain in der Marine und wurde frühzeitg pensioniert. Wir essen gemeinsam im Fast Food, danach offeriere ich den Lieblingswein von Kirstin, einen Amarone.

Sa, 14.7.2018

Stefan und ich nehmen ein Bad im See, danach frühstücken wir alle gemeinsam, tauschen uns aus und lachen viel. Skype mit meiner Schwester und weiter nach Gävle. Stellplatz am WasserEs hat freie Plätze, wir belegen einen, Strom anschliessen und mein Notebook wieder laden.

Holzhäuser in GävleMit den Rädern in die Stadt. Zeit zum Essen, das Restaurants das wir im TripAdvisor gefunden haben hat Sommerferien… Alle Alternativen haben Samstag Mittags geschlossen. Wir essen Buffet beim Chinesen…

Holzhäuser in GävleStadt erkunden, wir suchen die wenigen Holzhäuser die ein grosses Feuer überlebt haben. Zurück ins WoMo, wo ich den Sieg Belgiens sehe. Julia ist trotz Niederlage nicht enttäuscht, sie fühlt sich nicht besonders. Wir sehen einem Sportler zu, der mit Raketen am Rücken übers Wasser fliegt.

AbenddämmerungLaufend passieren uns langbärtige unser Stellplatz aus der HöheGestalten in schwarzer Kluft. Dieses Wochenende findet ein Metal Fest statt. Ich radle hinaus zum Festival Gelände. Jetzt weiss ich wie sich Aufnahme um 01:23 Uhrmeine Eltern gefühlt haben, als sie Rolling Stones, Led Zeppelin, Jimmy Hendrix, usw. als Lärm bezeichnet haben…

Zum Abschluss ein Bier im 11-ten Stock um den Sonnenuntergang, unseren Stellplatz und Gävle bildlich festzuhalten.

So, 15.7.2018Kirche

das ist nur der GlockenturmWir fahren Richtung Stockholm, aber nur auf kleinen Seitenstrassen. Die Gegend weiss zu begeistern. In Tierps sehen wir eine alte Hängematte über dem FlussHolzkirche, halten und besuchen sie. Wir stellen fest, es ist der Glockenturm der aus Holz ist, die Kirche dahinter ist gross und massiv gebaut.Mittagspause

Als wir in Öster-Ekebi einen kleinen Fluss überbrücken, sehen ich eine Hängematte über den Fluss gespannt, Dom zu Uppsalaeinen kleinen Springbrunnen daneben, in den Fluss gepflanzt. Da lässt es sich aushalten, bei der Hitze. Gleich neben dem Haus der schattige Dorfspielplatz, da stellen wir uns hin, Mittagspause.

botanischer Garten in UppsalaIn Uppsala stellen wir uns im Zentrum an den Fluss und besuchen die Stadt per Rad. Riesiger Dom, Schloss und Fussgängerzone sind schön, Schloss in UppsalabesondersSchloss Skokloster weil heute Sonntag ist…

Weiter durch die schöne Gegend, bis wir beim Schloss Skokloster unseren Stellplatz beziehen, die Schloss Kircheden letzten freien im Schatten. Ein Spaziergang durch den Schlossgarten und in den See zum Abkühlen.

Mo, 16.7.2018

Wir peilen ein Camping in Stockholm an, das ich gestern noch reserviert habe. Heute geht es schnell über Schnellstrassen,

auf der FähreIn Stockholm führt uns der Weg auf eine Fähre… wir überqueren den Mälaren See. Nachdem wir den Camping bezahlt haben, wollen wir gleich wieder abreisen, weil sie uns den einzigen noch freien, schattigen Platz, nicht geben will. Sie lenkt ein, das Storno der Visa-Zahlung ist zu kompliziert…

braten in der SonneWir erholen uns im Schatten, kühlen runter. Später entschliessen wir uns doch zur Fahrt ins Zentrum. Der Weg führt am Wasser entlang, durch ein Strandbad, wo überall im felsigen Hügel Menschen in der prallen Sonne liegen. Die spinnen, die Schweden.

StockholmStockholmStockholm ist einfach nur schön, auch wenn momentan viel gebaut wird und die Fahrradwege deshalb vorübergehend nicht mehr existieren. Wir bekommen einen ersten Eindruck und schiessen sonnige Fotos. StockholmAuf dem Weg nach Hause, kehren wir beim Inder ein. Meine Crevetten Stockholmsind zu scharf, Julias Poulet zu mild, zusammen gemischt (die Saucen) ist es gut.

Stimmung auf dem HeimwegWir kommen verschwitzt zu Hause an und stürzen uns gleich in den See. Die Sonne geht am Horizont unter, feuerrot, es ist 21 Uhr 30. Erstmals seit langen ziehe ich mir danach etwas Warmes an und der heisse Tee wärmt mich herrlich auf.

Di, 17.7.2018Frühstück

Wir schlafen lang, stehen erst um 8 Uhr auf und frühstücken gemütlich, umgeben von Deutschen, Holländern, glücklichen Franzosen und Bernern aus Attiswil, deren Schwyzerdütsch ihren holländischen Ursprung nicht verdecken kann.

Stockholm vom Monteliusvägen ausWieder Stockholmmit dem Rad in die Stadt, diesmal erklimmen wir den Monteliusvägen, mit dem Rad bis ins erste Biwak, wo wir die Räder zurücklassen müssen, den Rest kraxeln wir hoch und geniessen den Blick über Stockholm.

Saluhall, MarkthalleWir Saluhall, Markthallebesuchen  Oestermanns Saluhall, die Markthalle. Der Ausflug hat sich nicht gelohnt, ausser vielleicht das Baumnussbrot. die Kirche vis a visEs ist keine Markthalle mit Tradition, sondern wurde neu erstellt. Nur Deli-Geschäfte und überhöhte Preise, sicher nicht was wir suchen. fürs Auge wird aber was geboten.

Gleich vis-â-vis gibt es eine schöne runde Kirche mit schattigem Garten und einem Kaffee. Leider nichts essbares für unseren Geschmack. Thai Crevetten SalatTripAdvisor empfiehlt ein Restaurant hinter der Kirche, das jetzt offen hat, dachte TripAdvisor. Hat auch Licht, öffnen aber erst um 17 Uhr. Wir suchen weiter ohne TA, an der Wasserfront, Chicken Sataybei den Gallerien, darfst du dich nicht einfach auf einen freien Platz setzen und Dress Code haben die auch noch. Der einzige der offen hat und „normal“ ist, ist der Asiate, wir essen Thai.

StockholmVerschwitzt und ohne uns zweimal zu verfahren, kommen wir zu Hause an, ruhen uns aus, nehmen ein Bad im See und gehen wieder einmal mit Seife duschen… Chillen, kaltes Abendbrot, Oldies hören, Sonne geniessen.

Mi, 18.7.2017Frühstücksbesuch

Beim Frühstück gesellt sich ein Hase zu mir. Wir fahren zu einem Alkoholshop, Bier und Sekt sind uns ausgegangen. Schloss DrottningholmMit Proviant fahren wir 30 Minuten herum und kommen zum Schloss Drottningholm. Zum Glück haben wir das gestern nicht mit dem Rad gemacht, hätte viel zu lange gedauert. Fähre und Richtung gleich15 Minuten später sagt das GPS „nehmen Sie die Fähre“ und Julia meint; „bauen die immer die selben Häuser vor einer Fähre“. Wir sind auf der selben Fähre wie vor 2 Tagen, auch auf der selben Seite und es geht wieder rüber zum Camping, nur das wir heute rechts abbiegen und dass wir heute ein Billet gelöst haben.

Schloss GripsholmsWarum mich das GPS durch die Stadt dirigiert, statt einfach die andere Richtung aus der Stadt, bleibt mir ein Rätsel. Wir fahren zum Schloss Gripsholms, stillen einen kleinen Hunger in einem Kaffee, wo es geräuchten Lachs mit einem feinen Salat mit erfrischender Wassermelone gibt.

DampfzugSchloss Gripsholms liegt majestätisch am Mälaren See. Kaum parken wir, fährt ein Dampfzug vorbei. Das Schloss ist wirklich schön, aber 15 €, wir besuchen den Park.

in der Nähe von EskilstunaFenster öffnen nützt nichts, wir fahren mit Klima. Wir peilen einen Stellplatz in der Nähe von Eskilstuna, am Wasser an. Einige Autos sind da, Mütter sitzen auf Bänken und beaufsichtigen ihre Jungmannschaft, nur ein Wohnmobil. Ich gehe baden, das kühlt mich am besten ab. Arborio Reis, eine Zwiebel, Steinpilz-Bouillon und stinkiger Weichkäse aus Frankreich. Lecker!

Auch heute kein TV Empfang und auch keine Konserven mehr. Ich verarbeite die Fotos und schreibe den Bericht.

Do, 19.7.2017

Wir stehen früh auf, trinken ein Tee wie immer. Ich esse ein Müesli, Julia nichts, fühlt sich nicht gut, schläft schlecht und heute hat sie auch noch erhöhte Temperatur und Bauchschmerzeno, mehr als die letzten Tage.

Begegnung unterwegsUm 9 Uhr sind wir in Eskilstuna im Sjukthuset (Schlachthof, pardon Spital) als Notfall. Urin und Blut werden geprüft, ein CT wird gemacht, Resultat: nichts dramatisches, leichte Infektion. Es gibt kein Antibiotika, 3 Tage nur leichte Kost, heisst warme Suppen bei 30 Grad im Schatten und auch sonst viel Flüssigkeit, aber kein Alkohol. Das wird hart.

die Reederei in ÖrebroUm 14 Uhr das Schloss Örebrosind wir entlassen, Julia stillt ihren Hunger mit einem Joghurt. Wir fahren nach Örebro und stellen uns an den Göta-Kanal. Ich gehe mit dem Rad demÖrebro Göta Kanal in ÖrebroKanal entlang ins Zentrum. Schönes Schloss, Fussgängerzone, viel Park. Ich trinke ein IPA an der Front und radle wieder heim.

Beachvolley Anlage nebenanCarpaccio mit Frühlingszwiebel, Knoblauch und Parmesan mit einem Brot für mich, kalte Tomatensuppe für Julia.  Wir haben keinen Mixer dabei und müssen auf Fertigprodukte zurückgreifen… Feiner Kaffe mit einer alten Pflaume runden die Mahlzeit ab, für mich. Später sehe ich noch beim Beachvolleyballplatz nebenan zu.

Reh mit KitzFr, 20.7.2018

Ich fahre durch Örebro, damit auch Julia einen Eindruck von dessen Schönheit bekommt. Danach geht’s es übers Land, durch riesige Kornfelder, kleine Dörfer und sehen Reh mit Kitz. Askersund In Askersund fahren wir durch die Halbinsel, parkieren aber nicht, zu heiss.

MittagshaltQuerfeldein, durch Wälder, bis wir an einem See einen schattigen Parkplatz finden. Mittagessen, resp. Julia geht spazieren. Später biege ich ab durch einen Naturpark. Die Strasse wird immer enger, ich kehre um, biege rückwärts in einen Waldpfad ein, wobei mein linkes Hinterrad den heissen Asphalt zum einbrechen bringt und mit ihm in den Graben rutscht. Handbremse anziehen und aussteigen. Mein WoMo steht nur noch auf drei Rädern, ich komme nicht mehr raus! Von hinten überholt mich ein Pajero, hält an, holt ein Abschlepp-Seil heraus und zwei Minuten später sind wir wieder fahrbereit… Göta Kanal in ForsvikEine Flasche Cava wechselt den Besitzer, mein Helfer trinkt zwar nicht, aber seine Frau und deren Mutter.

Göta Kanal in ForsvikZurück auf die grössere Strasse nach Forsvik, wo wir uns an den Göta Kanal stellen wollen. Jeder Platz ist belegt und die schöne, vordere Reihe steht ungeschützt in der Sonne. Foto schiessen und weiterfahren.

parken mit Oldtimern in HjoIn Hjo erreichen wir Holzhaus in Hjoden Vättern See. Wir stellen uns zu vielen anderen in den Park unter die Bäume und erkunden das Dorf. Grosses Seebad, auch mit Seebad in HjoPools und der Hafen gleich nebenan. Verkehrsfreies Zentrum, viele Restaurants, Antiquitäten Shops, typisch touristisch. In einem Park gibt es eine Ausstellung mit Film über die Weltmeere und warum der Mensch nicht eingreifen sollte. Wir sehen uns den ganzen Film an, hier drin ist es kühl. Apéro am SeeApéro in einem Café, direkt am See. Wir geniessen den kühlen Schatten.

Zurück beim WoMo stellen wir fest, dass wir mittlerweile allein im Park stehen. Wir parken um auf einen offiziellen PP. Buch lesen am See, bis ich kalt habe!!! Julia brät ihr Carpaccio-Fleisch kurz an und serviert es mir, zusammen mit dem Rest Risotto von kürzlich, dazu einen Gurkensalat. Sie selber begnügt sich mit aufgekochter, aber kalter Suppe…

Die ganze Zeit rasen Junge mit ihren Töffli durch den Park, das Benzin-Blei Gemisch hinterlässt einen entsprechen Duft in der Luft. Ich offeriere Julia umzuparken, sie lehnt ab. Es wird immer ruhiger.

Sa, 21.7.2018

Dem Vättern See entlang Richtung Jonköpping. Den ersten Abstecher machen wir auf eine Bisonfarm. Wir werden eingewiesen und im „Zürcher Dialekt“ begrüsst. Der Schwede hat lange in Zürich gelebt, aber der Besitzer sei ein waschechter Berner... wir kaufen Steak’s.Fiske Rökerei

Fisch im RauchWieder auf der Schnellstrasse sehen wir ein Schild „Fiske Rökerei“, wir bremsen abrupt, das WoMo hinter uns hupt, aber wir biegen unbeschadet ab. Der alte Herr ist am arbeiten, es duftet herrlich. Wir dürfen einen Blick in den heissen Ofen werfen, grosse ganze Fische bräunen darin. Wir kaufen Lachsfilet mit hausgemachter Sauce.Jonköpping

Jonköpping hat ne erst Sushischöne Fussgängerzone und der Vättern See geht durch einen Kanal auf der anderen Seite weiter. Ich esse erst Sushi, später Dim Sumdann gebackene Shrimps, gefolgt von Dim Sum. Zum Dessert Vanille Softice mit gebackener Banane. Getränke dabei kostet das Buffet 10 €. Unterdessen isst Julia kalte Blumenkohl-Suppe im WoMo...

Stellplatz in Eksjö Jetzt geht es ostwärts Richtung Ostsee. Wir peilen einen Stellplatz kurz nach Eksjö an, wo wir als erstes das Sanitäre erledigen und uns dann in den Schatten stellen. Caipi drinken, Buch lesen, geniessen.Frühstück in der Sonne

So, 22.7.2018

Stop in MönsteråsWir haben die Fähre nach Rügen gebucht für Donnerstag Morgen, das sollte locker reichen. Ostwärts nach Vimmerby, bekannt durch Astrid Lindgren. Weiter querfeldein ans Meer bei Oskarshamn. herrlicher AnblickDas GPS spielt zwischendurch verrückt, schickt uns auf einem Feldweg durch den Wald. Nach einem Kilometer fahren wir zurück und auf die Schnellstrasse Richtung Kalmar.

Honig kaufen im CaféWir verlassen die Schnellstrasse wieder und fahren übers Land. In einem Café gibt es Mittagspause mit einem Rhabarberkuchen mit Vanilleglace. Lecker!!!

Stellplatz in KalmarIn Kalmar stellen wir uns ans Meer und sehen rüber nach Öland und auf die Brücke die rüber führt. Haben Kontakt aufgenommen mit Christoph und Elvana mit Kindern, die in der Nähe Ferien machen.

unterwegsMo, 23.7.2018

Wir fahren gemütlich Richtung Olofström, kaufen ein und merken aufeinmal, dass die 90 Minuten Reserve aufgebraucht sind. Auf die Schnellstrasse und immer Höchstgeschwindigkeit, so dass wir noch vor 12 Uhr 30 am Treffpunkt eintreffen.Elvana und Christoph

Am 27.8.2011 begann unsere Donaureise. Erste Etappe war Saas Grund, nicht dass die Donau hier entspringt, aber Elvana und Christoph, der Sohn meines Bruders, heiraten hier. mit KindernSeither haben wir die Beiden nicht mehr gesehen und heute gibt es ein Wiedersehen in Schweden, Facebook sei Dank. Alena und FabioDie Familie ist in der Zwischenzeit angewachsen, wir lernen Alena und Fabio kennen. Das Hotel Fritz, unser Treffpunkt, öffnet erst um 15 Uhr und das in der Hochsaison. Wir finden ein Café, wo man was Kaltes zu essen bekommt. Spielplatz besuchen, spazieren entlang des Trollweges, gemütliches Beisammen sein, schlicht ein schöner Nachmittag.

Stellplatz in Axeltorp Wir verabschieden uns herzlich und fahren an einen Stellplatz in Axeltorp und stellen uns an die vorderste Front. Ein konstanter Wind bläst, wir halten es an der Sonne aus. Wir geniessen den wunderschönen Sonnenuntergang.

Di, 24.7.2018Renaissance Trolle-Ljungby-Burg

Erst gegen Mittag fahren wir los, so sehr gefällt es uns hier. An die Küste und dieser entlang Richtung Ystad. Kein Restaurant wo wir den Hunger stillen können. Wir stellen uns abseits der Strasse unter einen Baum und essen kalt, den Lachs den wir in der kleinen Räucherei gekauft haben. Lecker, auch die Dill-Senf-Sauce die wir gleichenorts gekauft haben.

Tomelilla In Ystad isr der Stellplatz voll, bereits seit 11 Uhr! Ein zweiter ausserhalb ebenfalls überfüllt, obwohl beide ungeschützt in der Sonne, kein Schatten und heute ist es heiss. Wir fahren durch die nähereUmgebung, nirgends ein schattiger PP. In Tomelilla neben dem COOP werden wir endlich fündig.

Wir gehen in den kühlen Laden, nur zum Abkühlen. Spaziergang durchs Dorf, keine einzige Bar für ein Apéro, nur Café und Restaurants. Um 21 Uhr schliess der COOP, es wird ruhiger. Jetzt sind es die  in den Bahnhof einfahrenden, quitschenden Züge die Julia stören, aber auch das wird immer weniger.

Mi, 25.7.2018Ystad

Wir haben gut geschlafen, erwachen aber früh, packen und fahren gleich los. Ausserhalb, bei einer Kirche suchen wir wieder den Schatten, frühstücken, duschen und sind fahrbereit.Ystad

Ystad gefällt uns sehr, alte Häuser, Kloster Ystadschöne Kirchen, Kloster mit Teich im Garten, Fussgängerzone mit Pflastersteinen, alles super, nur Selfie im KlosterKurt Wallander haben wir nicht getroffen…

Mittagessen im GartenEs ist feine Muschelnwieder unerträglich heiss, hoffentlich wird es in Deutschland besser. Auf der Küstenstrasse sehen wir ein Hotel. Es hat einen Hamburger mit Chipswunderschönen, schattigen Garten, wo ich Muscheln und Julia einen Hamburger geniessen, begleitet von Sauvignon Blanc und Erdinger.

In Trolleburg können wir unsere Billette noch nicht abholen, erst morgen. Parkieren kann man überall nur für Stunden und es hat keine schattigen PP. Wir durchfahren die Nachbarsdörfer und irgendwo finden wir eine Waldlichtung auf die wir uns stellen. Es ist schattig und ruhig, immer nich heiss aber mit einer konstanten Brise. Buch lesen, trinken, geniessen.

Es wird laut, ein Mähdrescher fährt 30 Meter von uns aufs Feld. Er beginnt seine Runde mit viel Staub, wir sehen ihn aber erst in einer Stunde wieder, als er seine erste Runde beendet. Fast hätten wir den Sonnenuntergang über dem Wald verpasst, eine feuerrote Kugel senkt sich. Um 23 Uhr, nach 7 Stunden, geht der Mähdrescher endlich nach Hause. Warten auf Check InJulia will nicht alleine im Wald schlafen, wir fahren zur Fähre. Zwei WoMo’s warten schon.

Do, 26.7.2018

Stena Line FähreNach 5 Stunden Schlaf klopft es, der Hintermann meint, der Vordermann sei schon gefahren. Einchecken und erneut anstellen. Sonne und Wind geniessenWir frühstücken gemütlich, duschen und fahren auf das Schiff. Stühle aufs Deck und Sonne geniessen, noch ist es nicht zu heiss. Können nicht mit Sarah skypen, sie feiert heute ihren 40-ten Geburtstag, unsere Glückwünsche bekommt sie aber.